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Ergebnisstruktur

Das Konzernergebnis (vor Sondereinflüssen)1 stieg um 12 % auf 1.051 Mio € (2012: 938 Mio €). Das währungsbereinigte Wachstum betrug 14 %. Das Ergebnis je Aktie (vor Sondereinflüssen)1 erhöhte sich auf 5,88 € (2012: 5,42 €). Dies entspricht einem Plus von 8 %, währungsbereinigt von 11 %. Die durchschnittliche Anzahl der Aktien belief sich auf 178,7 Millionen.

Inklusive der Sondereinflüsse betrug das Konzernergebnis 1.011 Mio € (2012: 926 Mio €) und das Ergebnis je Aktie 5,66 € (2012: 5,35 €).

Die Inflationsentwicklung hatte während des Berichtszeitraums keine signifikanten Auswirkungen auf unsere Ertragslage.

Der Konzern-EBITDA2 betrug 3.888 Mio € (2012: 3.851 Mio €). Währungsbereinigt betrug der Anstieg 3 %. Der Konzern-EBIT2 belief sich auf 3.045 Mio € (2012: 3.075 Mio €). Währungsbereinigt betrug der Anstieg 1 %.

Der EBIT der einzelnen Unternehmensbereiche entwickelte sich wie folgt:

  • Der EBIT der Fresenius Medical Care lag bei 1.699 Mio € (2012: 1.813 Mio €) und sank währungsbereinigt um 3 %. Die EBIT-Marge betrug 15,4 % (2012: 16,9 %). Der Rückgang ist im Wesentlichen bedingt durch die Senkung der Kostenerstattungsrate bei US-Dialysedienstleistungen für Medicare-Patienten im Rahmen der US-Haushaltskürzungen (Sequestrierung).
  • Der EBIT bei Fresenius Kabi belief sich auf 926 Mio € (2012: 934 Mio €) und stieg währungsbereinigt um 1 %. Der EBIT enthält Kosten in Höhe von 31 Mio € (unter Berücksichtigung des Buchgewinns aus dem Verkauf von Calea), um Anforderungen der FDA für die Werke in Grand Island, USA, und Kalyani, Indien, zu erfüllen. Die EBIT-Marge lag bei 19,8 % (2012: 20,6 %) exklusive Fenwal und bei 18,5 % inklusive Fenwal.
  • Eine ausgezeichnete EBIT-Entwicklung erreichte Fresenius Helios. Der EBIT stieg um 21 % auf 390 Mio € (2012: 322 Mio €). Die EBIT-Marge übertraf mit 11,5 % deutlich das Vorjahresniveau (2012: 10,1 %).
  • Der EBIT der Fresenius Vamed erhöhte sich um 8 % auf 55 Mio € (2012: 51 Mio €). Die EBIT-Marge betrug 5,4 % (2012: 6,0 %).
1Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2013 vor Integrationskosten für Fenwal (40 Mio €); 2012 vor einem nicht zu versteuernden sonstigen Beteiligungsertrag (34 Mio €) und sonstigen Einmalkosten (17 Mio €) bei Fresenius Medical Care sowie vor Einmalkosten im Zusammenhang mit dem Angebot an die Aktionäre der Rhön-Klinikum AG (29 Mio €) 22013 vor Integrationskosten für Fenwal (54 Mio €); 2012 vor Einmalkosten im Zusammenhang mit dem Angebot an die Aktionäre der Rhön-Klinikum AG (6 Mio €) sowie sonstigen Einmalkosten (86 Mio €) bei Fresenius Medical Care
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